Im Berufsalltag ist man es gewohnt einen Anzug zu tragen, dazu passend eine Krawatte und ein Hemd. Doch worauf einige Leute auch Wert legen, das ist der richtige Manschettenknopf. Es gibt sie aus nahezu jedem Material. Glas, Stein, Holz, Metall, um nur einige zu nennen. Auch Kombinationen aus unterschiedlichen Stoffen sind denkbar. Jüngst bekam der Bürgermeister von Hamburg beim Besuch des Bundespräsidenten Wulff, nachträglich zu seinem Geburtstag Manschettenknöpfe aus Porzellan mit dem Bundesadler darauf geschenkt.

Wenn man sich dieses Accessoir anlegt, dann sollte man auch auf Qualität achten. Gerne greift man zu ausgefallenen oder sogar personlisierten, mit den eigenen Initialen versehenen, Knöpfen. Edle Manschettenknöpfe sind also gar nicht so altbacken, wie man vielleicht denkt. Sie sind sogar sehr gesellschaftsfähig und werden oft von anderen bewundert. Man muss nur darauf achten, dass man seine gesamte Kleidung darauf abstimmt, damit nicht ein Accessoir dem anderen die Show stiehlt. Bei der Auswahl hat man die Qual der Wahl. Nimmt man besser eine einfache oder doch lieber eine Doppelmanschette. Beides hat seine Vorteile und eine ansprechende Optik.

Sogar bei Frauen werden immer häufiger an den Blusen Manschettenknöpfe gesehen. Der Trend scheint sich auch bei den Damen fortzusetzen. Doch auch hier gilt, lieber ein dezentes Edelmetall wählen, als mit viel Farbe glänzen zu wollen.

Vielleicht gehört ja bald der Manschettenknopf, genauso wie die Krawatte, zum Outfit dazu. Schon jetzt gilt, wer sich gern stilvoll kleidet, kommt nicht an einem Manschettenknopf vorbei. Auch bei Hochzeiten gehört er zu den gern getragenen Accessoires. Sogar über mehrere Generationen werden Manschettenknöpfe unter den Männern weitergegeben. Es ist beispielsweise eine Tradition, dass man sie von seinem Vater bekommt und zur eigenen Trauung trägt.

Man sollte auf eine individuelle Note bei seinem Kleidungsstil und auf die richtige Abstimmung achten. Sowohl im Geschäftsleben, in dessen Rahmen die richtige Kleidung zum guten Ton gehört, als auch im Privatleben. Denn wie sagt man so schön: Kleider machen Leute!

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